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Produktionssysteme nach dem Matrixprinzip gelten als vielversprechender Ansatz zur Begegnung des klassischen Zielgrößenkonflikts aus Produktivität und Flexibilität. Vor dem Hintergrund steigender Variantenvielfalt werden insbesondere im Gewerk der Montage derartige Systeme aktuell in Wissenschaft und Praxis ausgiebig diskutiert, um die Wettbewerbsfähigkeit produzierender Unternehmen in Hochlohnstandorten zu sichern. Bei der Gestaltung und Planung derartiger Systeme steht im Vorfeld der Layoutplanung insbesondere die Bestimmung der Montageumfänge für einzelne Montagezellen im Vordergrund.

In dieser Arbeit sollen dazu literaturbasiert (und evtl. zus. mittels Experteninterviews) Faktoren bestimmt und klassifiziert werden, welche die Zellzusammensetzung beeinflussen. Auf dieser Basis sollen als zentrale Erkenntnisse der Arbeit Gestaltungsempfehlungen abgeleitet werden, welche letztendlich als eine Grundlage für die Entwicklung eines allgemeingültigen Planungsvorgehens/-modells für die Matrixmontage dienen.

Produktionssysteme nach dem Matrixprinzip gelten als vielversprechender Ansatz zur Begegnung des klassischen Zielgrößenkonflikts aus Produktivität und Flexibilität. Insbesondere im Gewerk der Montage werden derartige Systeme aktuell in Wissenschaft und Praxis ausgiebig diskutiert, um die Wettbewerbsfähigkeit produzierender Unternehmen in Hochlohnstandorten zu sichern. Zur Produktionsplanung lässt sich an dieser Stelle eine sog. Volumentaktplanung einsetzen, bei der - ausgehend von einem Online-Produktkonfigurator - kundenseitig hochindividuelle Aufträge generiert werden und zu einzelnen Volumentakten, also einem Produktionsvolumen pro Zeitscheibe, zusammengestellt werden. Dadurch ergeben sich für definierte Zeiträume Auftragsportfolien, die sich durch die Ähnlichkeit und Flexibilität der Aufträge als charakteristische Dimensionen, beschreiben lassen. Während aus Sicht der Beschaffung bei der Zusammenstellung möglichst ähnliche Aufträge zu bündeln sind, um hier Kostenvorteile durch Gleichteile zu erzielen, erscheint es zur Nivellierung der Produktion hingegen vorteilhaft, eine möglichst geringe Ähnlichkeit zu erzielen.

Dieser Zielkonflikt soll in dieser Arbeit adressiert werden. Dazu ist angedacht, die Auswirkungen verschiedener Auftragsportfoliokompositionen - in Abhängigkeit der Reihenfolge der Auftragseinlastung - simulativ zu untersuchen. Damit sollen Potentiale für die Produktion ermittelt werden und den kompensierenden Nachteilen bei der Beschaffung gegenübergestellt werden. Als übergeordnete Zielstellung wird beabsichtigt, Gestaltungshinweise für die Komposition des Auftragsportfolios im Sinne einer optimalen Zusammensetzung im aufgezeigten Spannungsfeld abzuleiten. Simulationsmodelle, Skripte zur automatisierten Versuchsauswertung und weitere Vorarbeiten sind bereits vorhanden.

Um diese Thematik herum arbeiten mehrere Studierende in der AG Fabrikplanung und Produktionsmanagement, sodass Du mit den Themen und auftretenden Problemen nicht alleine sein wirst, sondern man sich in der Gruppe stützen kann.

Produzierende Unternehmen stehen seit jeher vor der Herausforderung sich rechtzeitig Marktdynamiken und technologischen Trends anzupassen. Kundenwünsche, wie z. B. nach individuellen Produkten und Dienstleistungen oder kürzere Lieferzeiten erhöhen maßgeblich die Komplexität und Dynamik von Produktions- und Logistiksystemen. Diese marktseitigen Trends sowie eine zunehmende Digitalisierung treiben die Implementierung von Cyber-Physischen Produktions-Systemen (CPPS) voran. Dieser Wandel macht auch Geschäftsmodellinnovationen erforderlich, welche das Potential von CPPS in sogenannten Produkt-Service Systemen (PSS) erschließen.

Die ausgeschriebene Arbeit soll den aktuellen Stand der Technik hinsichtlich Geschäftsmodelle für CPPS erarbeiten. Darauf aufbauend ist ein lebenszyklusorientiertes Rahmenwerk zu entwickeln, welches identifizierte Geschäftsmodellpotentiale von CPPS beschreibt und die jeweiligen Herausforderungen analysiert.

Der genaue Themenumfang kann individuell abgestimmt und eigene Ziele berücksichtigt werden.

Ansprechpartner:
Alexander Michalik, M. Sc., M. Sc.

E-Mail:

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Kundenindividuelle Lösungen sind im deutschen Anlagen- und Maschinenbau ein immer größerer Wettbewerbsfaktor. Der Transformationsprozess von reinen produzierenden Unternehmen zu umfänglichen Lösungsanbietern – und somit stetigem Hinterfragen und Innovieren des eigenen Geschäftsmodells – ist daher essentiell. Die steigende Komplexität erfordert es allerdings zunehmend nicht im Alleingang neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, sondern in unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsstrukturen zu denken, welche verschiedene Akteure mit ihren individuellen Kernkompetenzen zusammenbringt. Wie die jeweiligen Akteure zusammenfinden, um gemeinsam innovative Geschäftsmodelle zu realisieren, bleibt jedoch bislang unbeantwortet.

Die ausgeschriebene Masterarbeit soll daher den Stand der Technik von industriellen Plattformen untersuchen und insbesondere Ansätze identifizieren, welche individuelle Kompetenzen und Arbeitsleistungen von Akteuren innerhalb eines Ökosystems zusammenbringen. Auf dieser Grundlage soll ein Konzept entwickelt werden, welches auf Basis von Angebots- und Nachfragemustern die bedarfsorientierte Vernetzung von Akteuren aufzeigt. Dabei soll auch untersucht werden, welche Kompetenzen auf Nachfrage- und Angebotsseite zusammenkommen müssen, um ein neues Geschäftsmodell erfolgreich umzusetzen. 

Der genaue Themenumfang kann individuell abgestimmt und eigene Ziele berücksichtigt werden.

Ansprechpartner:
Alexander Michalik, M. Sc., M. Sc.

Stephanie Niehues, M. Sc.

E-Mail: 

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Praktikant/in

(im Umfang von 35 Std./Woche) besetzbar.

Das Angebot richtet sich an Studentinnen und Studenten der Informatik, der (Wirtschafts-)Mathematik, der Statistik, des Wirtschaftsingenieurwesens, der Logistik, des Maschinenbaus, der Elektrotechnik oder vergleichbarer Studiengänge.

Thema:  Erstellung einer Systematik zum Abgleich und zur Korrektur von Vorgabezeiten in der Blechfertigung
 
 
Aufgabenstellung
 
Die AMS GmbH fertigt, liefert und montiert Verkleidungsbleche aus verschiedenen metallischen Werkstoffen für die Bau- und Maschinenbau-Industrie.
Die verschiedenen Elemente werden mit eine hohen Fertigungstiefe in einer Vielzahl von Arbeitsschritten mit einer Stückzahl von 1 bis maximal 250 Stück gefertigt. In einer eigenprogrammierten Datenbank-Lösung werden mit der Arbeitsvorbereitung Vorgabezeiten an die verschiedenen Arbeitsschritte gegeben. Dies soll – auch im Zuge der Anforderungen durch Industrie 4.0 – präzisiert werden, indem auf Erfahrungswerte, also tatsächliche Fertigungszeiten, automatisiert zurückgegriffen wird.

Ausschreibung für Praktikantenstellen oder die Möglichkeit für eine Abschlussarbeit für einen Zeitraum von 3 bis 6 Monaten bei Volkswagen in der Konzernbeschaffung Elektrik/Elektronik am Standort Wolfsburg.

Die detaillierte Ausschreibung finden Sie hier.

 

GLCKurz vor Semesterende sucht GLC talentierte Studenten der Logistik, die Interesse hätten in Implementierungs- und Reorganisationsprojekten in Österreich und Norddeutschland mitzuwirken.

Ziel wäre, innerhalb der Semesterferien im Sommer den Methodenbaukasten, wie z.B. Prozesszeitenanalyse (inkl. Störzeitenanalyse, Spaghetti-Diagramme (Wege- /Distanz-Analyse)), Wertstromanalyse in der Logistik, Soll-Prozess-Definition in Form von Workflows als Basis für IT-Programmierung & Qualitätsmanagement im Rahmen von DIN EN ISO 9001:2015, Ausschreibung und Feinplanung von Lagertechnik & Bau, Software-GAP-Analyse, etc. vorzustellen und im Live-Betrieb anzuwenden.