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Produzierende Unternehmen stehen seit jeher vor der Herausforderung sich rechtzeitig Marktdynamiken und technologischen Trends anzupassen. Kundenwünsche, wie z. B. nach individuellen Produkten und Dienstleistungen oder kürzere Lieferzeiten erhöhen maßgeblich die Komplexität und Dynamik von Produktions- und Logistiksystemen. Diese marktseitigen Trends sowie eine zunehmende Digitalisierung treiben die Implementierung von Cyber-Physischen Produktions-Systemen (CPPS) voran. Dieser Wandel macht auch Geschäftsmodellinnovationen erforderlich, welche das Potential von CPPS in sogenannten Produkt-Service Systemen (PSS) erschließen.

Die ausgeschriebene Arbeit soll den aktuellen Stand der Technik hinsichtlich Geschäftsmodelle für CPPS erarbeiten. Darauf aufbauend ist ein lebenszyklusorientiertes Rahmenwerk zu entwickeln, welches identifizierte Geschäftsmodellpotentiale von CPPS beschreibt und die jeweiligen Herausforderungen analysiert.

Der genaue Themenumfang kann individuell abgestimmt und eigene Ziele berücksichtigt werden.

Ansprechpartner:
Alexander Michalik, M. Sc., M. Sc.

E-Mail:

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Kundenindividuelle Lösungen sind im deutschen Anlagen- und Maschinenbau ein immer größerer Wettbewerbsfaktor. Der Transformationsprozess von reinen produzierenden Unternehmen zu umfänglichen Lösungsanbietern – und somit stetigem Hinterfragen und Innovieren des eigenen Geschäftsmodells – ist daher essentiell. Die steigende Komplexität erfordert es allerdings zunehmend nicht im Alleingang neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, sondern in unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsstrukturen zu denken, welche verschiedene Akteure mit ihren individuellen Kernkompetenzen zusammenbringt. Wie die jeweiligen Akteure zusammenfinden, um gemeinsam innovative Geschäftsmodelle zu realisieren, bleibt jedoch bislang unbeantwortet.

Die ausgeschriebene Masterarbeit soll daher den Stand der Technik von industriellen Plattformen untersuchen und insbesondere Ansätze identifizieren, welche individuelle Kompetenzen und Arbeitsleistungen von Akteuren innerhalb eines Ökosystems zusammenbringen. Auf dieser Grundlage soll ein Konzept entwickelt werden, welches auf Basis von Angebots- und Nachfragemustern die bedarfsorientierte Vernetzung von Akteuren aufzeigt. Dabei soll auch untersucht werden, welche Kompetenzen auf Nachfrage- und Angebotsseite zusammenkommen müssen, um ein neues Geschäftsmodell erfolgreich umzusetzen. 

Der genaue Themenumfang kann individuell abgestimmt und eigene Ziele berücksichtigt werden.

Ansprechpartner:
Alexander Michalik, M. Sc., M. Sc.

Stephanie Niehues, M. Sc.

E-Mail: 

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Bei TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH in Ditzingen (bei Stuttgart) sind im Bereich Intralogistiksimulation ab sofort (flexibler Eintrittstermin) mehrere Stellen als

Praktikant/in

(im Umfang von 35 Std./Woche) besetzbar.

Das Angebot richtet sich an Studentinnen und Studenten der Informatik, der (Wirtschafts-)Mathematik, der Statistik, des Wirtschaftsingenieurwesens, der Logistik, des Maschinenbaus, der Elektrotechnik oder vergleichbarer Studiengänge.

Thema:  Erstellung einer Systematik zum Abgleich und zur Korrektur von Vorgabezeiten in der Blechfertigung
 
 
Aufgabenstellung
 
Die AMS GmbH fertigt, liefert und montiert Verkleidungsbleche aus verschiedenen metallischen Werkstoffen für die Bau- und Maschinenbau-Industrie.
Die verschiedenen Elemente werden mit eine hohen Fertigungstiefe in einer Vielzahl von Arbeitsschritten mit einer Stückzahl von 1 bis maximal 250 Stück gefertigt. In einer eigenprogrammierten Datenbank-Lösung werden mit der Arbeitsvorbereitung Vorgabezeiten an die verschiedenen Arbeitsschritte gegeben. Dies soll – auch im Zuge der Anforderungen durch Industrie 4.0 – präzisiert werden, indem auf Erfahrungswerte, also tatsächliche Fertigungszeiten, automatisiert zurückgegriffen wird.

Ausschreibung für Praktikantenstellen oder die Möglichkeit für eine Abschlussarbeit für einen Zeitraum von 3 bis 6 Monaten bei Volkswagen in der Konzernbeschaffung Elektrik/Elektronik am Standort Wolfsburg.

Die detaillierte Ausschreibung finden Sie hier.

 

GLCKurz vor Semesterende sucht GLC talentierte Studenten der Logistik, die Interesse hätten in Implementierungs- und Reorganisationsprojekten in Österreich und Norddeutschland mitzuwirken.

Ziel wäre, innerhalb der Semesterferien im Sommer den Methodenbaukasten, wie z.B. Prozesszeitenanalyse (inkl. Störzeitenanalyse, Spaghetti-Diagramme (Wege- /Distanz-Analyse)), Wertstromanalyse in der Logistik, Soll-Prozess-Definition in Form von Workflows als Basis für IT-Programmierung & Qualitätsmanagement im Rahmen von DIN EN ISO 9001:2015, Ausschreibung und Feinplanung von Lagertechnik & Bau, Software-GAP-Analyse, etc. vorzustellen und im Live-Betrieb anzuwenden.