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Liebe Studierende,

jedes Semester kommen Studenten aus aller Welt an die TU Dortmund. Vielleicht kennt ihr die Situation aus eigener Erfahrung, vielleicht steht euch diese Erfahrung noch bevor. Vor allem in den ersten Tagen eines Auslandsstudiums gilt es möglichst viele Informationen über die Stadt, die Universität, Anmeldungen, Tests, Behördengänge, Wohnungssuche, komplizierte Formulare usw. in Erfahrung zu bringen. Um den Start ins Studium und ins Alltagsleben in Deutschland zu erleichtern, organisiert der Lehrstuhl für Fabrikorganisation jedes Semester das Mentoren-Programm. Dabei unterstützen Studierende der Fakultät Maschinenbau aller Semester internationale Studierende vor allem in ihren ersten Wochen in Dortmund.

Was sind die Aufgaben als Mentor/in?

Vor der Ankunft:

  • Schlüssel vom Wohnheim abholen inkl. Check ob das Zimmer in Ordnung ist und alles funktioniert
  • Kontaktaufnahme: Kontaktdaten austauschen, Treffpunkt für die Ankunft des Studierenden ausmachen, erste Fragen beantworten
  • Ankunft des Austauschstudenten/-in:
  • Abholen vom Treffpunkt und zum Wohnheim bringen
  • Rundgang um das Wohnheim
  • Einkaufsmöglichkeiten
  • Busstation
  • Internetzugang einrichten!!!
  • Rundgang Universität
  • Bankkonto eröffnen
  • Krankenversicherung abschließen
  • Einschreiben beim Referat Internationales
  • Mietvertrag beim Studentenwerk unterzeichnen
  • Rundgang Stadt
  • Einwohnermeldeamt
  • HBF
  • wichtige Orte
  • Sehenswürdigkeiten
  • ÖPNV-Ticket an der Haltestelle Reinoldikirche/Kampstraße kaufen (Monatsticket – Formular gibt es beim AAA)
  • Ggf. Handy Sim-Karte
  • Aktivitäten der Universität/des Lehrstuhls erwähnen

Nach der Ankunft:

  • Hilfreiche Links zu den Lehrstühlen und Uniseiten zeigen
  • Stundenplan bauen (bei Rückfragen an den LFO wenden)
  • Beim LFO vorbeischauen: Stundenplan zusammen mit Erasmus Student vom LFO absegnen lassen

Wer kann mitmachen?

Prinzipiell jede/r. Es sind keine speziellen Kenntnisse oder Voraussetzungen notwendig. Generell reicht die Motivation, ausländische Studierende bei ihrem Start zu unterstützen und das Interesse an anderen Kulturen.

Was habe ich als Mentor/in davon?

Als Kontaktperson, Informationsquelle und Vermittler/-in lernt man interessante Leute aus aller Welt kennen und gewinnt Einblicke in deren Kulturen. Partys, Länderabende und Exkursionen sorgen für viel Spaß.
Wir stellen auf Wunsch ein Teilnehmerzertifikat aus, das sich gut in den Lebenslauf integrieren lässt oder für das Zertifikat „Studium International“ angerechnet werden kann. (Informationen über das Zertifikat gibt es hier)

Wie zeitaufwändig ist mein Engagement als Mentor/in

Es gibt keine Regeln, wie viel Zeit mit den Studierenden verbra

cht werden soll – dies hängt davon ab, wie viel jeder bereit ist zu investieren.
Nach Abschluss des Programms freuen wir uns über Feedback, um das Programm stetig zu verbessern.

 Wie werden die Mentoren-Teams zusammengestellt?

Wünsche die das Herkunftsland, die Sprache und das Studienfach betreffen, werden wenn möglich berücksichtigt. Natürlich ist dies nicht in jedem Fall möglich, da jedes Semester neue Studenten aus den unterschiedlichsten Ländern an die TU Dortmund kommen. Mit Offenheit und Kontaktfreudigkeit steht einer interessanten Patenschaft nichts im Wege.

 

Wie kann ich mich für das Mentoren-Programm anmelden?

Gegen Ende des Semesters (Januar/Juli) schicken wir eine E-Mail über den Verteiler, die auf das Mentoren-Programm hinweist. Bei Fragen und/oder Anregungen kann man uns ganzjährig unter international(at)lfo.tu-dortmund.de erreichen.